Sind wir bald da!?

Roadtrip – Reisetagebuch – Deutschland/Frankreich – TAG 2+3

Sind wir bald da?!

Nach dem Frühstück im Hotel Klausnerhof in Seefeld geht die Reise weiter. Wir wollen nach Deutschland, Schloss Neuschwanstein steht heute auf unserem Plan.

Der erste Weg an Tag 2 führt uns in die Apotheke

Wie immer haben wir etwas vergessen. War ja klar. Gestern Abend beim Zähneputzen ist mir plötzlich eingefallen , dass ich das Fieberthermometer zuhause liegen hab lassen. Medikamente und Fiebersenkendes habe ich eingepackt. Brauchen wir ein Fieberthermometer? Naja, was wenn? Also sehen wir nach welche Apotheke morgen -Sonntag, in der Umgebung Dienst hat und kaufen ein Fieberthermometer.

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Auf Umwegen ans Ziel

Wir sind noch keine 15 min unterwegs, da kommt vom Navi die Meldung: „auf der Fürnpaßstraße gibt es Stau„. Die Route wird geändert und wird gleich mal eine halbe Stunde länger.

Kurz danach meldet das Navigationssystem eine total Sperre. Das Navi berechnet wieder neu. Scheinbar sind auch umliegende Verkehrsverbindungen belastet und wir weichen großräumig auf eine komplett andere Route aus.

Wir fahren durch das Lechtal und kommen unverhofft zu einer tollen Bergtour. Zum Teil ist der Nebel sehr dicht. Wir sehen nichts. Dann aber klart es auf und wir fahren hoch bis auf knapp 2000 Meter. Die Gipfel sind mit Schnee bedeckt. Wir haben eine tolle Aussicht, kommen aber, was die Distanz angeht, nicht wirklich voran.

Ständig meldet das Navi neue Staus und Verzögerungen. Zu Mittag sind wir immer noch in Österreich. Wir gehen für ein schnelles Mittagessen zu einer bekannten Fast Food Kette und fahren gleich weiter.

Schloss Neuschwanstein

Als wir beim Schloss Neuschwanstein ankommen ist es 13 Uhr. Es regnet. Dichter Nebel umhüllt das Schloss. Wie durch Zauberhand ist das Schloss nicht vom Nebel umgeben und wir machen ein paar Fotos.

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Infos über die Region

Das Schloss Neuschwanstein steht im bayerischen Allgäu. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er starb noch vor der Fertigstellung der Anlage. Neuschwanstein ist das berühmteste der Schlösser Ludwigs II. und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Es wird jährlich von etwa 1,5 Millionen Touristen besucht. Das oftmals als „Märchenschloss“ bezeichnete Neuschwanstein ist nahezu ganzjährig für Besucher geöffnet.

Es regnet…

Bei unseren Recherchen im Internet haben wir gelesen, dass wir den Bollerwagen nicht mit zum Schloss nehmen können. Es stehen Bus oder Kutsche zur Wahl um dem Schloss näher zu kommen. Das letzte, sehr steile Stück, müssen wir zu Fuß gehen. Was aber wenn der Regen noch stärker wird? Das Interesse der Kinder am Schloss ist, sagen wir mal nicht sehr ausgeprägt ;).

Wir entscheiden uns dafür heute früher im Hotel anzukommen. Laut Navi sind wir gegen 16 Uhr da. Doch schon wieder heißt es: „Stau auf ihrer Route“ wir fahren also mal von der Autobahn ab, um dann doch wieder aufzufahren und nach wenigen Kilometern wieder runter. Obwohl wir fahren rückt unsere Ankunftszeit immer weiter nach hinten.

Wie lange dauert es noch?

Wir haben beinahe den ganzen Tag im Auto verbracht. Die Kinder werden langsam aber sicher unruhig. Nach gefühlt hundert Runden „Ich sehe was, was du nicht siehst“ und der Dauerschleife von Kinderliedern hilft nur noch das Tablet um die verbleibende Zeit erträglich zu machen. Die Kinder sehen sich also Serien an. Die habe ich zuhause runtergeladen, sodass wir jederzeit auch ohne Internet Verbindung ein paar Folgen ansehen können. Nach langem hin und her und kaum einem Vorankommen entscheiden wir uns die Autobahn nun ganz zu meiden und fahren nur noch auf Bundesstraßen. Dort gibt es kaum Verkehr und in den Orten ist kaum ein Mensch zu sehen.

Die Beschilderung „in alle Richtungen“ ist Ortsunkundigen auch keine Hilfe ;).

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Voraussichtliche Ankunft 17:51 Uhr …

Nach etwa 8 Stunden Fahrzeit haben wir es nach 18 Uhr geschafft und sind endlich im Hotel Campo in Renningen angekommen.

Das Hotel überrascht uns mit der gelungenen Inneneinrichtung. Wir bekommen ein wirklich schönes, großzügiges Zimmer mit abgeteiltem Schlafzimmer und großen Schlafsofa im Nebenzimmer für die Kinder.  Das Bad hat neben einer Dusche auch eine Eckbadewanne und die Kinder dürfen gleich mal baden bevor es ins Bett geht.

 

Am nächsten Morgen genießen wir ein ausgiebiges Frühstück. Es ist wirklich alles da. Für unterwegs nehme ich noch Kaffee mit und eine Semmel für die Kinder. Wir holen die Koffer und es geht weiter Richtung Frankreich. Den nächsten Zwischenstopp haben wir in Metz geplant. Ich hoffe sehr wir kommen heute besser voran. 

 

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